Nachdem ja schon das letzte WE kaum zu toppen war, gings diesmal wirklich nicht besser. Wieder rief uns ein cleaner, kleiner NW Swell und Offshore Vorhersage nach Holland. Und wir bekamen mit die besten Wellen die wir dort gesurft sind: Perfekte, hohle Wellen in geordneten Sets, wohlgeformt durch kostanten Offshore bis um drei Uhr nachmittags, low- und Hightide beständige Bänke und .....jetzt kommt das beste!..... niemand draußen außer uns vieren. Selbst ein paar kleine Barrels konnten ersneakt werden, Permiere in Holland. Da macht es auch nix dass man seinen durchgerosteten Auspuff fuer die Rueckfahrt mit Kabelklemmen an der Anhaengerkupplung fest macht.
Mittwoch, Juni 25, 2008
Sonntag, Juni 15, 2008
Holland - The Search
Ein feiner kleiner Nordwest- Swell und ein holländisches EM Spiel am Abend - Diese Kombination muss man ausnutzen um semi leere Sommer Line Ups zu ernten. Sommerlich warm wars am Freitag nicht und die Holländer haben ein Ergebnis vorgelegt von dem wir weit entfernt sind. Einer durchaus zufriedenstellenden Session in leicht verblasenden Wellen mit mittelmässiger Crowd am Freitag folgte nachts mal wieder Ärger mit der Policia und damit zusammenhaengenden Umzug ins nahegelegenden Wohnsiedlung. Nach mittlerweile 10 Jahren Sued-Strand Urlaub scheint nun endgueltig auch hier Schluss mit relaxtem Übernachtstehen zu sein. Schade. Da aber die Crowd sich nicht nur Abends auf dem Parkplatz ausbreiten, sondern vor allem am Wochenende im Lineup, haben wir Samstag morgen mit Freude festgestellt, dass es quasi windstill war. Anstatt uns mit den schon morgens um 7 mit 40 Leuten den super mushy und karftlosen Nordstrandbreak zu teilen, sind wir Richtung Sueden geduest. Dort haben wir völlig allein erst bei Ebbe einen glassy und kraftvollen shorebreak gesurft. DAs war geil! Damit aber nicht genug. Nach einer satten Stärkung an der örtlichen Frittenschmiede gings weiter auf der Suche nach einer Hightide Bank, vor allem weil auch der Wind immer noch auf sich warten ließ. Es folgte eine weitere geile Sessionam neuen Break mit einer konstant laufenden Linken.Scheve in allen Ehren aber ich denke dieser Hammertag mit 5 Stunden allein auf dem Wasser wird unseren zukünftigen Surfpalnungen deutlich beeinflussen.
Die Wächter des Schatzes
Scheve am Freitag
Shorebreak ...
... all alone!
Mittwoch, Juni 04, 2008
Un poco Action de Surf
Zum Surf: Die Wellen waren während des ganzen Trips super constant,es gab keine flatten Tage, meist sogar kopfhoch oder groeßer und so gut wie immer clean. In Nicargua aufrund des großen Sees im Inland gibt es fast immer Offshore, zum Teil sogar zu starken. Habe mal wieder nicht viele Orte besucht sondern bin halt da geblieben wo Wellen und Drumrum perfect waren. Bis auf 1,5 Wochen Pause aufgrund einer Fussverletzung und einigen Tagen Kulturprogramm bin ich somit surftechnisch sehr auf meine Kostengekommen. Gern haette ich noch ein paar Tage etwas grösseres Gesurft(Habe keider die größeren Tage in Popoyo aufgrund der Verletzung verpasst!)
An einem der kleineren Tage gabs dafuer ein paar Bilder ...
An einem der kleineren Tage gabs dafuer ein paar Bilder ...
Costa Rica - Nica

Nicaragua: Schaukeln und CubraLibre 4 Stunden am Tag

Cowboy Land
Abendessen

Playa Madera NIC

...

Deutsche auf Reisen

HorrorHostal Liberia CR

Lurchi

...Palmperfection

Beachbreakperfection Santa Theresa CR

SurfTravel ala Nicaraguan

Popoyo NIC

Kultur I

Santa Theresa II

...Handtasche in Spe

Wasser fällt

Nicaraguan Surftravel während Streiks: Versteckt auf der Ladefläche durch die Straßensperre

Popoyo NIC

El Rancho

Mittag

Berg und Stein
Montag, Mai 19, 2008
Verliererrunde
Der ADH Bericht fällt meinerseits etwas lau aus. Zweite Runde raus, Freesurf. In den vorigen Jahren hätte es mich geärgert. Um ehrlich zu sein war ich im Nachhinein froh in kniehohen Wellen nicht in die nächste Runde gestolpert zu sein. So konnte ich ab dem folgendem Tag an täglich nen perfekten leeren Peak in Capbreton surfen. Keine Party, keine Eskapaden meinerseits.
Den ADH-Glamour gabs auf der Wavetoursseite. Nur das dort verschwiegen wurde, dass am Halbfinaltag der Judgeturm zusammenstürzte. Ca. 15 Leute sollen darunter gestanden haben und angeblich kam auch ein Rettungshubschrauber. Das Ganze wurde dort als „technische Probleme“ zusammengefasst.
Ich fasse den Trip so zusammen: Perfekt!!!
Freitag, Mai 09, 2008
Oh wie schön is Molle (in der Vorsaison)
Bei der Abfahrt noch mal schnell den Swell gecheckt, sah es nach ner ziemlich mauen Woche aus, aber nix.
Wetter supergeil, Wellen klein, aber clean und steil.
Die Freistilsippe samt Nils, Isi, Thomas, Till, Jan und Toby war zu Saisonvorbereitungen auch am Start und so wurde hier in deren fetter Villa dekadent abgechillt.
Jetzt geht’s auf zur ADH-Partywoche. Vorhersage? Naja, mal schaun.
Danke an Thomas für die Surfpics.
der Schlafplatz der Anderen
Frankrijk ow Holland
Mutti und Büli
Jan
Saisonvorbereitungen
Toby
Till
Till
and up
and down
Jan
Aufwärmübung...
..für die Disko
Dienstag, Mai 06, 2008
surfer in not
leider kann ich hier gerade keinen Bericht über einen gelungenen Surftrip posten, obwohl der letzte Trip zusammen mit jörn holfmann, miller und co. ein voller Erfolg war. wie ihr in crowds und krauts wohl schon gelesen habt ging es nach maroggo. ich hab mit meiner Freundin 5 Wochen mehr oder weniger durchgängig vor Mysteries gewohnt und diverse swells abbekommen...
der Bruder von meiner Freundin ist Windsurfer und war zur gleichen Zeit mit seinem Bus in Essauira um genauer zu sein in Sidi Kouki.
Als wir wieder zurück in Deutschland waren, erfuhren wir das der Bruder von meiner freundin leider nicht wieder da sei, da er in Spanien im Knast sitzt. Anklage: 26 Kilo Hasch in einer boardbag.
Es war tagelang nicht möglich irgendwelchen Kontakt aufzunehmen und alles erfuhr man nur durch dritte ín Form vom spanischen Konsulat. 2 Wochen nach der Festnahme wurde der erste Besuch der Mutter im Gefängnis von Ceuta ermöglicht und wir erfuhren den Tathergang.
Am 8. April waren Ulrich (der Bruder meiner Freundin) und Chrissi, sein Freund,in Essauira beim Surfen. Dort traf Ulrich einen Mann, der sich als Andy ausgab (ca 50, weißblondes schütteres Haar, untersetzt, eher kleiner, rundlich), mit dem sich ein Gespräch über das Surfen entwickelte. Vom Dialekt her meinte Ulrich bayerisch/österreicherisch. Auch sein Freund Chrissi hat diesen Mann gesehen. (Chrissi ist noch länger in der Nähe von Essauira geblieben. Als er von Ulrichs Verhaftung erfuhr, ist er Ceuta gefahren, um Ulrich zu besuchen - was ihm nicht gelang.
Am Mittwoch 9. April war Ulrich noch einmal alleine in Essauira. Hier trafen beide wieder aufeinander. Ulrich erzählte, dass er am Abend nach Hause starten wolle. Andy bat ihn, ob er seine 5 Surfbretter nach Tarifa bringen könne, da er mit dem Gipsarm (li) sie nicht im Flieger transportieren könne. In Tarifa seien Kumpels, die dieBretter dann weiter mit nehmen wollten. Denen wolle er Ulrichs Auto beschreiben. Die kämen auf ihn an der bezeichneten Stelle zu und Ulrich könne die Bretter abgeben. Für den Umweg von knapp 80 km und den zusätzlichen Zeitaufwand gab Andy Ulrich 100 Euro.
Natürlich kann man jetzt im Nachhinein sagen: is doch klar... ,und das hört man ja in jeder ecke was von, da muss man a vorsichtig sein...
Fakt ist aber leider, dass ein Surfer einem andern Surfer helfen wollte und so dermaßen verarscht wurde, dass einem die Worte fehlen.
Dem Bruder von meiner Freundin drohen jetzt 3-5 Jahre Gefängnis und mit einem Freispruch ist nicht zu rechnen, da niemand die Existenz des besagten Andy bezeugen kann.
Das Leben eines 27 Jährigen Surfers, Freund und Bruders wäre somit zerstört.
Falls irgendjemand irgendjemanden kennt der zu der Zeit in der Gegend war und den beschrieben mann evtl. gesehen hat könnte das eine entscheidene Wende im Prozess geben.
Für jede Information wären wir unglaublich Dankbar.
E-Mail:
arnejahn@web.de
vielen Dank fürs Lesen,
Arne
der Bruder von meiner Freundin ist Windsurfer und war zur gleichen Zeit mit seinem Bus in Essauira um genauer zu sein in Sidi Kouki.
Als wir wieder zurück in Deutschland waren, erfuhren wir das der Bruder von meiner freundin leider nicht wieder da sei, da er in Spanien im Knast sitzt. Anklage: 26 Kilo Hasch in einer boardbag.
Es war tagelang nicht möglich irgendwelchen Kontakt aufzunehmen und alles erfuhr man nur durch dritte ín Form vom spanischen Konsulat. 2 Wochen nach der Festnahme wurde der erste Besuch der Mutter im Gefängnis von Ceuta ermöglicht und wir erfuhren den Tathergang.
Am 8. April waren Ulrich (der Bruder meiner Freundin) und Chrissi, sein Freund,in Essauira beim Surfen. Dort traf Ulrich einen Mann, der sich als Andy ausgab (ca 50, weißblondes schütteres Haar, untersetzt, eher kleiner, rundlich), mit dem sich ein Gespräch über das Surfen entwickelte. Vom Dialekt her meinte Ulrich bayerisch/österreicherisch. Auch sein Freund Chrissi hat diesen Mann gesehen. (Chrissi ist noch länger in der Nähe von Essauira geblieben. Als er von Ulrichs Verhaftung erfuhr, ist er Ceuta gefahren, um Ulrich zu besuchen - was ihm nicht gelang.
Am Mittwoch 9. April war Ulrich noch einmal alleine in Essauira. Hier trafen beide wieder aufeinander. Ulrich erzählte, dass er am Abend nach Hause starten wolle. Andy bat ihn, ob er seine 5 Surfbretter nach Tarifa bringen könne, da er mit dem Gipsarm (li) sie nicht im Flieger transportieren könne. In Tarifa seien Kumpels, die dieBretter dann weiter mit nehmen wollten. Denen wolle er Ulrichs Auto beschreiben. Die kämen auf ihn an der bezeichneten Stelle zu und Ulrich könne die Bretter abgeben. Für den Umweg von knapp 80 km und den zusätzlichen Zeitaufwand gab Andy Ulrich 100 Euro.
Natürlich kann man jetzt im Nachhinein sagen: is doch klar... ,und das hört man ja in jeder ecke was von, da muss man a vorsichtig sein...
Fakt ist aber leider, dass ein Surfer einem andern Surfer helfen wollte und so dermaßen verarscht wurde, dass einem die Worte fehlen.
Dem Bruder von meiner Freundin drohen jetzt 3-5 Jahre Gefängnis und mit einem Freispruch ist nicht zu rechnen, da niemand die Existenz des besagten Andy bezeugen kann.
Das Leben eines 27 Jährigen Surfers, Freund und Bruders wäre somit zerstört.
Falls irgendjemand irgendjemanden kennt der zu der Zeit in der Gegend war und den beschrieben mann evtl. gesehen hat könnte das eine entscheidene Wende im Prozess geben.
Für jede Information wären wir unglaublich Dankbar.
E-Mail:
arnejahn@web.de
vielen Dank fürs Lesen,
Arne
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